(14.Sept.18) Fahradklima-Test

Der ADFC - Fahrradklima-Test ist der Zufriedenheits-Index der Radfahrer in Deutschland. Vom 01.09. bis zum 30.11.18 können Sie alle 2 Jahre über das Radklima in ihrer Stadt abstimmen.
Bitte füllen Sie online alle den Fragebogen für Gladbeck aus. Je mehr Personen teilnehmen, desto aussagekräftiger das Ergebnis, nur so wird deutlich, ob das Radfahren in Gladbecker besser wird oder nicht. Daher der Appell: bitte mitmachen und Familie, Freunde und Bekannte ebenfalls daum bitten!

Ergebnisse Fahrradklima-Test 2016 Gladbeck (3,5):

Einzelwerte lesen

- Gesamtbewertung 3,5
F1 Spaß oder Streß 2,7
F2 F2 Akzeptanz als Verkehrsteilnehmer 3,3
F3 Alle fahren Fahrrad 2,7
F4 Werbung für das Radfahren 3,5
F5 Zeitungsberichte 3,4
F6 Fahrradförderung in jüngster Zeit 3,5
F7 Falschparkerkontrolle auf Radwegen 4,0
F8 Reinigung der Radwege 4,1
F9 Ampelschaltungen für Radfahrer 3,9
F10 Winterdienst auf Radwegen 4,1
F11 Sicherheitsgefühl 3,5
F12 Konflikte mit Fußgängern 3,1
F13 Konflikte mit Kfz 3,7
F14 Hindernisse auf Radwegen 4,0
F15 Fahrraddiebstahl 3,6
F16 Fahren auf Radwegen und Radfahrstreifen 3,8
F17 Fahren im Mischverkehr mit Kfz 3,6
F18 Breite der Radwege 4,1
F19 Oberfläche der Radwege 4,2
F20 Abstellanlagen 3,3
F21 Führung an Baustellen 4,3
F22 Fahrradmitnahme im ÖV 3,6
F23 Erreichbarkeit Stadtzentrum 2,1
F24 zügiges Radfahren 2,4
F25 geöffnete Einbahnstraßen in Gegenrichtung 2,4
F26 Wegweisung für Radfahrer 2,7
F27 Öffentliche Fahrräder 4,8

end item


(04.Sept.18) Fünftes Infoblatt  "Frischer Wind" - Mitteilung

Die soeben erschienene fünfte Ausgabe unserer Zeitschrift „Frischer Wind" als pdf Datei. Die gedruckte Papierversion wird zurzeit an die Gladbecker Haushalte verteilt. Wer dabei noch helfen möchte, ist herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich ggf. per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.(02043 25559).

Es war richtig, dass wir vor ca. zwei Jahren entschieden haben, uns mit einer eigenen Druckschrift an die Gladbecker zu wenden, die von der A52, wenn sie käme, unzumutbar betroffen wären. Denn die örtlichen bzw. regionalen Medien berichten, vorsichtig ausgedrückt, nicht oder nur außerordentlich zurückhaltend über die Schäden, die das Vorhaben für Gladbecker und seine Bewohner verursachen würde. Veröffentlicht werden stattdessen durchgehend Meldungen von Behörden, in denen behauptet wird, dass die A52 komme und Widerstand dagegen zwecklos sei.

Zusammengenommen hat das Bürgerforum Gladbeck  mit den jetzt vorliegenden Ausgaben zum einen dokumentiert, dass die A52 auf Gladbecker Stadtgebiet nicht gebaut werden darf. Zum anderen zeigen wir, wie die von uns gewählten Volksvertreter, z. B.  im Rat der Stadt, lieber wegschauen, statt sich mit den nicht wieder gut zu machenden Schäden der A52 sachlich auseinanderzusetzen. Neben den Dieselskandalen und den Fahrverbotsdiskussionen in mehrere Großstädten  erleben wir hier im Kleinen, wie die etablierte Politik alles daransetzt, den Autoverkehr zu fördern, und zwar unter gezielter Missachtung der Menschen, die sich ihnen anvertraut haben. Es wundert nicht, dass die ehemaligen Volksparteien ihre Attraktivität immer mehr verlieren und die Wähler sich aus Protest für Extreme entscheiden, nur weil die der verfilzten Parteienlandschaft nicht anzugehören scheinen.  

Die „Frischen Winde“ sind als „gesammelte Werke“ auf der  Website des Bürgerforums Gladbeck www.buergerforum-gladbeck.de nachzulesen und herunterzuladen. Viel Freude beim Lesen!


(06.Sept 18) StrassenNRW A52 Infoveranstaltung"

Der Landesbetrieb Strassenbau NRW aus Bochum („StraßenNRW“) lädt ein zu einer

"Infoveranstaltung zum Ausbaustand A52"
am Donnerstag, den 06. September von 16 bis 19 Uhr
in der Mathias-Jakobs-Stadthalle, Friedrichstr.53, in 45964 Gladbeck.

Präsentiert werden soll der Stand der Planungen für die A52, insbesondere zu den Vorhaben auf Gladbecker Stadtgebiet, also dem Mammutkreuz mit der A2 am Wittringer Park und der Durchquerung der Gladbecker Innenstadt auf der Trasse der heutigen B224.
Augenscheinlich versucht der landeseigene Autobahnplaner den Eindruck zu erwecken, dass seine Arbeit konsequent auf einen nicht mehr vermeidbaren Bau der A52 zulaufe, dass also weiterer Widerstand gegen das für Gladbeck außerordentlich gefährliche Vorhaben zwecklos sei.

Der Vorstand des Bürgerforums Gladbeck bittet alle seine Mitglieder und Freunde sowie alle Bürger der Stadt und der Region, die dem Autobahnbau kritisch bzw. ablehnend gegenüberstehen, möglichst zahlreich zu der Veranstaltung zu kommen. Bitte zeigen Sie den zuständigen Bearbeitern, dass die Bevölkerung von Gladbeck die Autobahn aus guten Gründen nach wie vor ablehnt und für die Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität von Gladbeck kämpfen wird.

In Wahrheit präsentiert sich der Landesbetrieb mit leeren Händen.
Es gibt zurzeit noch keinerlei belastbare Planungen - weder für die offene Trasse, die der Bund haben möchte, noch für einen Teiltunnel, von dem so mancher Stadtpolitiker träumt. Der Landesbetrieb selbst ist nicht in der Lage, die erforderlichen Ingenieurplanungen durchzuführen, obwohl das ja eigentlich seine Aufgabe wäre. Die deshalb erforderliche, europaweite Ausschreibung der Planungsarbeiten ist noch nicht abgeschlossen. Wann und an welches Unternehmen aus welchem EU-Land ein Auftrag vergeben wird, ist ungewiss. Ab Arbeitsbeginn, soviel steht aber offenbar schon fest, soll die Vor(!!)-Planung nach 3 Jahren vorliegen. Frühestens dann wird absehbar sein, welche der Varianten überhaupt realisierbar ist, und was die Bauausführung grob geschätzt kosten wird. Wer diese Kosten tragen wird, ist mangels einer verbindlichen Vereinbarung weiterhin unklar. Der Bund verweigert schon heute die Finanzierung eines Tunnels. Das Land und erst recht die Stadt Gladbeck können und dürfen sich anstelle des Bundes nicht zum Ersatz-Autobahn-Finanzierer aufschwingen. Die dann drohende offene Autobahn durch die Innenstadt und ihre Siedlungen wäre für die Gladbecker eine Katastrophe und für unsere Stadt das Ende ihrer positiven Entwicklung. Da die Erarbeitung des Planfeststellungsantrages erst auf Basis einer gesicherten Finanzierung, also allenfalls reichlich nach erfolgter Vorplanung erfolgen kann, werden wir noch viele Jahre warten müssen, bis wir das voraussichtliche Ende des Vorhaben erleben.

Es wundert nicht, dass die bislang vom Landesbetrieb veröffentlichten Zeitpläne völlig aus dem Ruder gelaufen sind. Die begonnenen Planfeststellungsverfahren (Bottroper Gebiet und A2-Kreuz) stecken fest. Die schon vor Jahren präsentierten Planungen sind überholt, sie müssen an maßgeblichen Stellen verändert werden und sollen den betroffenen Bürgern zu einem späteren Zeitpunkt nochmals offengelegt werden.

Bei der Veranstaltung am 6. September versucht der Landesbetrieb mit der Präsentation der vor wenigen Wochen fertiggestellten Umweltverträglichkeitsuntersuchung für die Gladbecker Ortsdurchfahrt Stimmung zu machen. Das Gutachten wurde von einem Bochumer Unternehmen durchgeführt, das seinen Sitz ebenso wie die für die Planung zuständige Niederlassung des Landesbetriebs am dortigen Hellweg hat. Die UVP ist auf der Website des Landesbetriebes veröffentlicht. Sie leidet unter dem generellen Makel, dass die Prüfung der Machbarkeit der A52 und ihrer Umweltauswirkungen nicht von der zuständigen Planfeststellungsbehörde, also der Münsteraner Bezirksregierung, sondern vom Vorhabenträger „StraßenNRW“ in Auftrag gegeben worden ist. Sie befürwortet die Trassierung der A52 durch Gladbeck, enthält aber unverkennbar schwere Mängel. Beispielsweise wurde die Beeinträchtigung des Wittringer Parks nicht untersucht; die Belastungen der Anwohner mit Autogiften in den Stadtbereichen, die auf keinen Fall untertunnelt werden (z.B. Gladbeck Ost und Brokamp-Siedlung) werden zwar benannt, aber abgetan mit lächerlichen Vorschlägen wie Lärmschutzwänden und offenporigem Asphalt. Diese Maßnahmen reduzieren sicherlich den Lärm, sie sind aber zur Zurückhaltung von Schadgasen prinzipiell ungeeignet. Praktizierter Umweltschutz soll also so aussehen, dass die lebensbedrohliche Vergiftung tausender Menschen mit Stickoxiden und Feinstäuben im Interesse der Wirtschaft und des Güterverkehrs hingenommen werden soll.

Gladbecker: wehrt euch! Zeigt unseren Politikern und ihren Helfern, dass sie die Planungen stoppen oder Gladbeck (siehe Braunkohlenrevier) zugunsten der A52 komplett umsiedeln müssen.


(19.Juli 18) Leserbrief "Demokratieverständnis, nicht A52 ist Gegenstand des Urteils"

Der Bürgermeister reservierte seinen Freunden die besten Plätze im Zuschauerraum des Ratssaals. Seine Ehefrau ließ er in der ersten Reihe sitzen. Die anderen mussten nach hinten oder sogar draußen bleiben. Damit überdehnte er die Möglichkeiten, die sein Amt ihn gibt, meint auf die Klage der „Linken“ mit ausführlicher und plausibler Begründung das Verwaltungsgericht.

Auch nach 15 Jahren im Amt des Bürgermeisters gelingt es Herrn Roland nicht, sich als Vorsitzender des Rates angemessen, souverän und beherrscht zu verhalten. Dafür stehen die skandalösen Äußerungen zur ehemaligen Bürgermeisterin Maria Seifert oder der rüde Umgang mit dem Ratsherrn Franz Kruse (Eine Klage gegen den Bürgermeister ist noch anhängig.). Die Linke und die CDU beschweren sich laufend über die überwiegend parteiische Sitzungsleitung des Bürgermeisters. Nicht zu vergessen: die Drohung während einer Ratssitzung gegen Mitglieder des Bürgerforums, sie als „kleinmütige Angsterzeuger“ gewaltsam hinauszubefördern. Johannes Raus an Politiker gerichtete Empfehlung, zu versöhnen statt zu spalten, ist Roland offensichtlich fremd.

Zahlreiche Beschwerden über das Verhalten des Gladbecker Ratsvorsitzenden erreichten Landrat Süberkrüb (SPD), der aber seinen Parteigenossen stets ungeschoren davonkommen lies. Erst ein von den Linken eingeschaltetes Gericht schreitet nun ein und zeigt dem Bürgermeister seine Grenzen. Es verwundert nicht, dass es Roland an Einsichtsfähigkeit fehlt und er sofort Berufung ankündigt. Obwohl der Bürgermeister ein eigenes Rechtsamt führt, lässt er die Arbeiten lieber von einem privaten Anwaltsbüro erledigen. Das ist zwar teuer, ein finanzielles Risiko geht er jedoch nicht ein. Im Falle der Berufungsniederlage zahlt alles der Gladbecker Steuerzahler. Spätestens aber, wenn er auch in zweiter Instanz verliert, stellt sich die Frage, ob er sein Amt weiter ausüben sollte.

Dr. Norbert Marißen
Bürgerforum Gladbeck, Vorsitzender

s.a. "LB WAZ"


(07.Juni 18) Datenschutzerklärung

Aus Anlass des Inkrafttretens der Datenschutz-Grundverordnung im Mai 2018 haben wir unsere Bestimmungen zum Datenschutz überarbeitet. Unsere „Verpflichtung für den Datenschutz“ finden Sie auch im folgenden Text und auf unserer Website buergerforum-gladbeck.de/impressum.

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Entsprechend der EU-Datenschutz-Grundverordnung finden sie hier unsere „Verpflichtung für den Datenschutz“. Wir speichern zur Abwicklung von Vereinsangelegenheiten und zur Komunikation nur die Anmeldedaten unserer Vereins-Mitglieder sowie Freunde und öfffentliche Personen die Namen und Emailadressen auf lokalen PC's. Die Daten werden Nicht an Dritte weitergegeben, es werden keine pesonenbezogene Auswertungen (z.B. Nutzerverhalten, Statistik) durchgeführt.

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end FAQ

 
Neu: Homepage nun mit SSL
Im Mai 2018 haben unsere Homepage mit einem SSL-Zertifikat ausgestattet. Dadurch werden die bisherigen https:// Aufufe auf das sichere httpS://// Internetprotokoll umgelenkt. Falls Sie noch auf einen http-Link in unserer homepage stoßen sollten, zeigt Ihr Browser eine Warnmeldung. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, damit wir den Link anpassen können. Danke.